Wir sind alle Energien in einem unendlichem Energiefeld. 

 Alles was ist, ist Energie. Es gibt nichts anderes, als Energie.

so hat es schon Kurt Tepperwein in seinem Buch „Die geistigen Gesetze“ – treffend formuliert.

Alles ist miteinander verbunden, aber wir fühlen uns oft von Allem abgeschnitten. Unser irdisches Menschsein hat uns vom großen Ganzen, von der Urquelle der Seelenenergie abgeschnitten – das ist eine Bedingung, die unsere Seele eingeht, wenn sie sich entschließt auf der Erde mit den von ihr ausgesuchten Eltern zu inkarnieren. Aus dem großen EinsSein in das MenschSein. Nur so erfährt die Seele was sie braucht, um ihre Aufgabe zu erfüllen – Bewusstsein.

Bewusstes Sein durch die Prüfungen, die wir erfahren. 

Bewusstes Sein durch die Ereignisse, die wie erleben. 

Bewusstes Sein durch die Gefühle, die wir entwickeln.

Die Seele folgt ihrem Plan, den sie vor ihrer Inkarnation selbst gewählt hat, Sie benötigt dafür bewusstes Sein um dadurch ihr Potenzial zu entwickeln. Nur wenn ein Mensch Probleme, Hindernisse, Blockaden hat, wenn er in die Enge getrieben wird – dann aktiviert er alles, um aus dieser Situation wieder heraus zukommen. Er setzt Kräfte, Fähigkeiten und Begabungen frei, die ihm helfen.

„Nichts kann so schlecht sein, dass es nicht für irgendetwas gut ist!“

Das spiegelt sehr gut diese Entwicklung wieder – wenn diese Situation nicht entstanden wäre, dann hätte ich nicht dieses oder jenes getan und wäre nicht da, wo ich heute bin. Wenn wir erkennen, dass wir uns weiterentwickeln, unser Potenzial aktivieren durch die Aufgaben und Prüfungen, die uns das Leben aufzeigt – können wir nicht dann auch das Gute in diesen Situationen sehen? Können wir dann nicht erkennen, dass es wichtig war – auch wenn wir den Schmerz fühlen – für unsere Entwicklung – um unseren Seelenplan zu folgen, um dafür immer besser gerüstet zu sein? Wie ein Abenteuer, das man erlebt und im Laufe der Zeit immer mehr Werkzeuge an die Hand bekommt, durch Prüfungen die man bestanden hat, um dieses Abenteuer zu bewältigen?